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Amerikanische Indianerstämme

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Liste nordamerikanischer Indianerstämme

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Amerikanische Indianerstämme Die Geschichte von Vertreibung und Erniedrigung Video

Indianer - Die großen Stämme Nordamerikas (Dokumentation)

Amerika war nicht bekannt, also hielt man diesen Kontinent irrtümlicherweise für einen asiatischen Ausläufer - die dort lebenden Menschen bezeichnete man dementsprechend als Indianer. Zur Verständigung über die Stammesgrenzen hinweg hatten sie zusätzlich eine einheitliche Zeichensprache entwickelt. Heute sind die Powwos Paysafecard 20€ viele Indianer eine gute Möglichkeit, Coin Mania, Bekannte und Verwandte wiederzusehen und sich auszutauschen, da sie ja in ganz Nordamerika verstreut sind.

Audio herunterladen 2 MB MP3. Aber erst zehn Jahre später wurde ihnen erlaubt, so zu leben wie früher. Mit ihren Traditionen, ihren eigenen Festen und ihrem Glauben.

Aber nicht immer konnten sie diese neuen Rechte ausleben. Da er aber in Amerika landete, was damals noch nicht bekannt war, dachte er, dass Amerika ein asiatischer Ausläufer war, und benannte die Ureinwohner nach dem Land Indien, also Indianer.

Indianer lebten jeher mit der Natur im Einklang, was auch an den indianischen Religionen zu sehen ist. Diese gehen davon aus, dass alles in der Natur eine Seele oder einen Geist habe.

Die ersten Europäer hingegen waren davon überzeugt, dass die Erde und die Natur ein Geschenk Gottes an die Menschen ist. Zu Beginn war das zu verkraften.

Doch dabei blieb es nicht. Das Land wurde immer knapper und somit wurden die Indianer nicht nur vertrieben, sondern wurden auch gezielt getötet.

Mittlerweile geht man davon aus, dass die Indianer zu 90 Prozent an den eingeschleppten Krankheiten der Europäer zum Opfer fielen.

Den Rest hingegen macht dann das Gesetz, welches nach der amerikanischen Unabhängigkeit erlassen wurde. Vor allem waren dabei die Cherokee betroffen, die östlich des Mississippis lebten.

Der Bau der Eisenbahn um das Jahr schränkte die Rechte der Indianer weiter ein und zudem wurden auch noch die Bison- und Büffelherden vertrieben.

Diese waren jedoch für die Indianer sehr wichtig, da sie unter anderem ihr Fleisch wie auch die Felle zum Leben benötigten.

Die Europäer hatten Vergnügen daran, die Tiere zu töten und nicht selten kam es vor, dass die einfach aus fahrenden Zügen abgeknallt wurde, nur um die Lust zu befriedigen.

Wie schlimm dieses Töten nach Lust und Laune war, zeigt sich an dem starken Rückgang der Tiere im Waren es davon noch weit über Es gab Stämme, die an eine höchste männliche, und andere, die an eine höchste weibliche Gottheit glaubten, und wieder andere, deren Glaube sich auf vergöttlichte, unsichtbare Naturerscheinungen oder auf übersinnliche Kräfte richtete.

Die Heterogenität hat ihre Ursache zum einen in zeitlicher und räumlicher Isolation der kleinen, weit verstreuten Ethnien auf dem riesigen, in mehreren Einwanderungsschüben besiedelten Doppelkontinent, so dass sich die mündlichen Überlieferungen entsprechend unabhängig voneinander entwickelt haben.

Zum anderen sorgte die geographische und klimatische Vielfalt für sehr unterschiedliche ökonomische Grundbedingungen, die wiederum kulturelle und religiöse Unterschiede produzierten.

Die ältesten Religionsformen Amerikas stammen von den frühesten Einwanderern aus dem nordöstlichen Asien. Ihre Religion war vermutlich dem heutigen Typ der nordischen Jägerreligionen ähnlich, sie kann aber unmöglich rekonstruiert werden.

Wie die Religionsgeschichte zeigt, kam es bei gleichartigen ökologischen Bedingungen, ähnlichen Technologien und Gesellschaftsstrukturen häufig zu teilweise analogen Entwicklungen: So kann man animistische Religionsformen bei den Jägern, Sammlern, Fischern und einfachen Feldbauern des gesamten Kontinentes und ausgeprägte Theokratien mit Priesterstand wie bei den Pueblovölkern sowie zudem mit Erdbauten als Kultstätten in der Mississippi-Kultur und bei den Natchez unterscheiden.

Dazwischen liegen die eher individualistisch zu nennenden Religionsformen der nordamerikanischen Prärie-Indianer. Solche religionsphänomenologischen Abgrenzungen dienen lediglich einer groben Kategorisierung.

In populären und esoterischen Veröffentlichungen sowie von Anhängern der Umweltbewegung wird häufig die Vorstellung einer heiligen Mutter Erde als gemeinindianisch-religiösem Symbol dargestellt vergleiche die vielzitierte, jedoch fiktive oder zumindest drastisch manipulierte Rede des Häuptlings Seattle.

Es handelt sich dabei jedoch um eine recht junge Verallgemeinerung sehr unterschiedlicher Anschauungen, die ursprünglich im Erst später entwickelte sich daraus ein zentrales, wiederum religiös belegtes Symbol der modernen panindianischen Bewegung.

Kulturelle Angleichungsprozesse fanden vor allem dann statt, wenn Gruppen in neue Lebensräume migrierten. Vor allem in den Metropolen machten Indianer die Erfahrung, dass sie von der Mehrheitsgesellschaft nicht differenziert als Mitglieder verschiedener Stämme wahrgenommen wurden.

Dies führte erstmals zu einem gemeinindianischen Solidaritätsgefühl, das sich nach der Rückkehr dieser Menschen in die Reservationen auch dort zu etablieren begann.

Sichtbar wird dies unter anderem in Vermischungen kultureller Elemente in den Powwow-Kostümen, die sich häufig dem Stil der Prärieindianer annähern.

Es darf allerdings nicht erneut der Fehler begangen werden, die Indianer nur noch aus dieser panindianischen Perspektive zu sehen, denn nach wie vor bestimmt vor allem die traditionelle Bindung an die Stämme das Leben und Bewusstsein der Indianer.

Das Gros der Indigenen Nordamerikas gehört heute dem Christentum an. Dennoch sind traditionelle Vorstellungen und Rituale der ehemaligen ethnischen Religionen zum Beispiel der Sonnentanz der Prärieindianer, Medizinbünde der Irokesen , Geisterglaube und Jagdrituale der nördlichen Athabasken , schamanische Praktiken der Anishinabe oder die Kachina -Kulte der Pueblovölker noch bei vielen Gruppen lebendig — wenngleich oft in reduzierter und veränderter Form.

Zu Beginn des Jahrhunderts ist — nicht zuletzt durch die Schriften Delorias — eine Revitalisierung der alten Religionen feststellbar.

Die heute bei den nordamerikanischen Indianern am weitesten verbreitete synkretistische Religion ist die Native American Church.

Diese basiert auf traditionellen Praktiken verschiedener Stämme, vermischt mit mehr oder weniger christlichen Elementen.

Der wichtigste Ritus ist die Peyote -Zeremonie. Die Ausgestaltung der Native American Church ist je nach Region leicht unterschiedlich, je nachdem, welche christliche Glaubensrichtung während der Kolonialisierung vorherrschend war, und welche eigenen Stammesbräuche üblich waren.

Vor allem herrscht jedoch bei den meisten Stämmen ein heterogener Glaubenspluralismus vor, so dass überzeugte Christen, Agnostiker , Anhänger der panindianischen Native American Church oder der Mother Earth-Philosophie neben Traditionalisten zu finden sind.

Die Musik der nordamerikanischen Indianer ist üblicherweise monophon. Heute wird sowohl die traditionelle Musik gepflegt, bestehend aus Trommeln und Flöten , wie auch moderne Musikrichtungen wie Country und Pop, meist vermischt mit traditionellen Elementen.

Die am weitesten verbreiteten musikalischen Anlässe unter den nordamerikanischen Indianern sind die Powwows. Zu dieser Musik tanzen Tänzer in farbenfrohen Kleidern.

Die nordamerikanischen Ureinwohner sprechen eine Vielzahl von indigenen Sprachen , zu deren wissenschaftlicher Einteilung und Abgrenzung bislang keine Einigkeit besteht.

Siehe auch : Ureinwohner Alaskas. In: American Antiquity , Volume 75, No. Deloria: Die Welt der Indianer.

Geschichte, Kunst, Kultur von den Anfängen bis zur Gegenwart. Abgerufen am 1. November April : www. Tokarew : Die Religion in der Geschichte der Völker.

Dietz Verlag, Berlin In: Harenberg Lexikon der Religionen. Abenteuer und Schicksale. Neu bearbeitet von Ernst Bartsch. Edition Erdmann.

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Die Montauk wurden im Jahrhundert durch Krieg und Krankheit stark dezimiert, so dass sie Mitte des Jahrhunderts fast ausgerottet waren.

Zwischen ihnen, den Delawaren und conoys bestand eine lose Interessengemeinschaft. Als die englische Besiedlung immer weiter vorrückte, wanderten die Nanticoke im Jahre zum Susquehanna River nach Norden und schlossen sich dem Irokesen-Bund an.

Sie hatten einen so hohen Führungsanspruch, dass andere Stämme der Region Tribut an sie zahlen mussten. Jedes ihrer Dörfer bildete eine politische Einheit, sie waren aber über einem Bund zusammengeschlossen, den ein Sachem anführte.

Im Jahre begannen die Pequot unter Führung ihres Sachem Sassacus einen Krieg gegen die Engländer, da diese immer weiter in ihr Stammesgebiet vordrangen, bei dem die Narraganset unter ihrem Sachem Canonicus die verbündeten Engländer mit 1.

Diesem Bund traten auch die Pequot und andere Stämme des Gebietes bei. Sechs Monate nach Beendigung des Krieges wurde Canonchet von den Engländer gefangen genommen und hingerichtet.

Heute gibt es nur noch wenige Narraganset, die um das Fortbestehen ihres Stammes fürchten müssen. Nashua: Die Nashua sind ein Unterstamm der Massachuset.

Der Stamm wurde von den Briten nach dem Krieg fast vollständig gefangen genommen und als Sklaven auf die Bermudas verkauft.

Ihre Hauptnahrung war Fisch. Der Name Navaho oder Navajo stammte von den Spaniern. Die Navaho lebten in festen Hütten, den sogenannten Hogans. Im zweiten Weltkrieg dienten ca.

Was diese Männer so unentbehrlich machte, war ihre Sprache. Sie entwickelten daraus einen so komplizierten Code für wichtige militärische Mitteilungen, dass selbst die besten japanischen Experten nicht in der Lage waren, bis zum Kriegsende diesen zu knacken.

Trotz Kleinindustrie und Schulen ist die Arbeitslosigkeit sehr hoch. Insgesamt wurden im Jahre in den USA ca. Sie lebten im Süden des Eriesees und ihre Anzahl an Stammesangehörigen glich ungefähr dem der Huronen.

Neutrale wurden sie genannt von den Franzosen, da sie weder der Irokesen-Liga noch anderen Stammesverwandten im Kampf gegen die Irokesen-Liga unterstützten.

Die Neutralen wurden von der Irokesen-Nation im Jahre unterjocht, nachdem sie die Huronen als Stamm vernichtet hatten.

Jedoch ereilte sie eine nicht so schlechte Behandlung wie anderen Irokesen-Stämmen, da sie sich aus allen Kriegen herausgehalten hatten.

Die Nez Perce wurden nach der Einführung des Pferdes überwiegend zu Reitern und Bisonjägern, gehören aber ursprünglich nicht zu den typischen Plains-Indianern.

Ihre Heimat war der Süden von Cape Cod. Sie erbauten als Behausung Langhäuser und ernährten sich vom Fischfang.

Sie verwendeten als Unterkunft das Langhaus und ernährten sich von der Jagd, vom Fischfang und vom Mais. Die Nipmuck waren in Zentral-Massachusetts im Mit einer Niederlage der drei Stämme endete der Krieg, bei dem die Nipmuck fast vollständig ausgerottet worden.

Die Osage waren bei den Stämmen der südlichen Plains wegen ihrer Tapferkeit berühmt. Bedeutend war die gesellschaftliche Organisation der Osage-Indianer.

Die Ottawa sind ebenfalls ein Volksstamm der Algonkin-Sprachfamilie. Ihre Heimat lag im Norden und Süden des Huronsees. Da sie Verbündete der Franzosen waren, setzten sie den Engländern heftigen Widerstand entgegen.

Nach dem Krieg von bis verloren die Franzosen das gesamte Gebiet östlich des Mississippi an die Engländer. Pontiac forderte seine Verbündeten zum Widerstand gegen die englischen Eindringlinge auf, wurde aber nach mehreren Monaten Krieg von seinen Verbündeten im Stich gelassen.

Daraufhin gab Pontiac auf. Sie schlugen General Harmar , General St. Clair und wurden erst von General Wayne in der Schlacht bei Fallen Timbers vernichtend geschlagen.

Die Ottawa waren treue Verbündete der Franzosen und geschätzt als Hilfstruppen. Pontiac war der berühmteste Häuptling der Ottawa.

Paiute: Dieser Sammelname bezeichnet zwei grundsätzlich verschiedene Gruppen. Die nördlichen Paiute waren kein eigentlicher Stamm, sondern gliederten sich in kleinere Gruppen, die alle zur schoschonischen Untergruppe der Uto-Aztekischen Sprachfamilie gehörten.

Die südlichen Paiute, auch als Digger bezeichnet, lebten als einfache Sammler in den wüstenähnlichen Gebieten von Utah, Arizona und Nevada.

Pawnee: Einer der Hauptstämme der Caddo-Sprachfamilie. Die Arikara trennten sich erst spät von den Pawnee.

Die Pawnee sind bekannt wegen ihrer Feindschaft gegen die Sioux, ihrer halblandwirtschaftlichen Kultur und ihrer Zahl. Ursprünglich etwa Heute leben noch etwa 1.

Ihr Leben glich dem der Atlantikküste. Als Engländer in ihr Stammesgebiet eindrangen, gingen sie unter ihrem Häuptling Sassacus auf den Kriegspfad.

Ihr erster Überfall war erfolgreich, dann aber verbündeten sich die Engländer mit den Narraganset und Mohegan.

In kleinen Reservationen in Connecticut leben heute noch einige Pequot. Sie waren enge Verbündete der Huronen. Die Petun wurden im Jahre von den Irokesen vernichtend geschlagen.

Um zählte ihre Bevölkerung 8. Sie gehören als eigene Untergruppe zur Uto-Aztekischen Sprachfamilie. Das Lösungswort endet mit dem Buchstaben E.

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Neutraler sind die Bezeichnungen "amerikanische Ureinwohner", "amerikanische Urvölker" oder "Indigene Völker Amerikas".
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Zeige- und Mittelfinger ausgestreckt bedeutet bei den Indianern "Ich komme als Freund".

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0 Kommentare

Samugore · 23.12.2019 um 12:23

die Schnelle Antwort, das Merkmal des Verstands:)

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