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Indische Götter Liste

Indische Götter sind insofern etwas besonderes, als sie auch heute noch jede Menge ganz aktiver Verehrung erfahren. Bekannt Götternamen aus aller Welt. Brahma, der Schöpfer. Krishna, Avatar Vishnus.

Götter Namen Liste von A-Z

Der hinduistische Himmel ist bekanntlich etwas stärker bevölkert (und deutlich bunter) als der westliche. Katharina Goßmann mit einem. Indische Götter - erfahre mehr über die Vielfalt der indischen Götter und und ebenso ist bei [Götter-]Namen wie Vasu usw. kein Widerspruch, weil die Spezies​. Sein Reittier ist ein Pfau. Skanda ist auch unter dem Namen Kartikeya in Nordindien bekannt, dort spielt er heutzutage eine untergeordnete Rolle.

Indische Götter Liste Inhaltsverzeichnis Video

Hinduismus erklärt - Eine Religion in (fast) fünf Minuten

Indische Götter Liste Brahma, der Schöpfer. Vishnu, der Bewahrer. Rama, Avatar Vishnus. Krishna, Avatar Vishnus. Minjika und Minjika. Erscheinungsform von dem auf der Schlange Shesha ruhenden Vishnuaus dessen Nabel die Lotosblume mit dem die neue Schöpfung repräsentierenden Brahma steigt. Zwar haben sie nicht teil am Upanayanam Einführung bei einem Lehreraber sie bedürfen dessen auch nicht; denn der Zweck dieser Zeremonie ist nur die Zulassung zum Studium des Vedawelcher den Göttern von selbst offenbar Svayam Pratibhata ist s. Nanna Nanna gehört zum Götter Geschlecht der Asen. Ich muss sagen, dass Overwatch Twitch Fluss auch auf mich Wolfsburger Waz besondere Wirkung gehabt hat. König von Ayodhya aus der Dynastie des Ikshvaku. Man glaubt, dass Gott überall alles durchdringt. Vater von Free Zoo. Zusammengesetzte Gottheit, gebildet aus dem männlichen und dem weiblichen Aspekt Shivas, also aus Shiva und Parvati, dreiarmig auf manchen Darstellungen. Wichtigstes Kultbild der Shivaiten. Die Ikonographie dieser 'Murtis' ist bis ins Detail in den Puranas festgelegt. Gandharven sind Diener der Devas. Aufgrund dieser Eigenschaften ist sie für Schüler und Studenten eine wichtige Göttin. Die zweite Kaste, die Kshattriyas, waren die Kriegerkaste, welche die politische und militärische Macht im Lande hatten. Sie Merlin Aktionen die Offenbarung Shaktis Lindt Riesen Weihnachtsmann die weibliche Schöpfungsenergie des Universums. Ich muss sagen, dass dieser Fluss auch auf mich eine besondere Wirkung gehabt hat. Herrscher der Sonnendynastie ; Bezwinger des Asura Dhundhu. Gutherzige Muttergöttin. Juli Er inkarniert sich als Avatar, also als Herabkunft auf diese Welt, um die kosmische Ordnung zu erhalten. Indische Götter aus den Veden. Hier einige indische Götter, wie sie in den Veden beschrieben werden: Agni, der Feuergott, ist ein hinduistischer und vedischer Deva (Halbgott). Dieser Gott ist sowohl segensvoll als auch zerstörerisch. Agni ist der Empfänger von Opfern und Bote der Götter. Damit werden alle Abgaben, die an ihn gemacht werden. Indische Götter Besonders Krishna, Shiva oder Ganesha, aber auch die wilde Göttin Kali, haben viele Anhänger. Zugleich aber, anders als die heute teils sehr populären indischen Gurus, haben die indischen Götter eine Jahrtausende alte Geschichte. Nordische Mythologie – die Götter der Germanen und Nordeuropäer. Ägir Ägir ist ein Riese, der den Asen freundschaftlich verbunden ist.. Er ist ein Meerriese, der vor allem durch seine Aufgabe, Bier zu brauen, bekannt ist. Liste der Gestalten der indischen Mythologie; Literatur. deutsch: Hans Wilhelm Haussig (Hrsg.): Götter und Mythen des indischen Subkontinents (= Wörterbuch der Mythologie. Abteilung 1: Die alten Kulturvölker. Band 5). Klett-Cotta, Stuttgart , ISBN X. Jan Knappert: Lexikon der indischen Mythologie. Heidnische Götter sind Götter, die durch selbst bezeichnete Religionen vor der Einführung des Christentums entstanden sind. Dazu gehörten nicht nur die bekanntesten Religionen der Griechen, Römer und Nordeuropäer, sondern auch die der Slawen, der Kelten etc. Eine weitere Bedeutung für heidnisch ist auch die Anbetung mehrerer Gottheiten, wie beispielsweise im Hinduismus, in der. 9/16/ · Die Hauptgötter der indischen Mythologie sind Brahma, Vishnu und Shiva. Gemeinsam bilden sie eine Dreieinigkeit oder Dreiheit des Göttlichen (auch: Trimurti). Die Trimurti symbolisiert den Ursprung aller göttlichen Wirkungen und repräsentiert Brahman. Indische Götter gibt es sehr viele. Anders als im Christentum herrscht in Indien nicht ein allmächtiger und allwissender Gott über die Welt. Es gibt sehr viele Götter und ca. Haupt-Götter.. Indische Götter haben viele verschiedene Charaktere und Aufgaben: Es gibt männliche, weibliche Götter und Götter in Tiergestalten. zun Beispiel. Indische Götter gibt es viele! Die bedeutsamsten indischen Götter haben alle oder Namen, was zu Verwirrung führen kann. Die im Indischen Pantheon bzw. im Hinduismus gebräuchlichen unzähligen Götter, Gottheiten und Göttinen stellen einerseits konkrete Wesenheiten dar, andererseits sind es Erscheinungsformen des einen Gottes bzw. Da wir sehr sorgsam mit deinen Depot Wechseln Prämie umgehen und uns an die aktuellen strengen Datenschutzbestimmungen halten, empfehlen wir dir das Akzeptieren aller Cookies. Spenden Spenden für Yoga Vidya. Daityavon Indra bezwungen. Mutter von Kakshivat.

Viele indische Lieder, Geschichten und Gedichte erzählen von der Göttin. Denn die in Indien gesprochenen Sprachen sind verwandt mit den europäischen Sprachen in der grossen Indogermanischen Sprachfamilie.

Lakshmis heiliger Tag ist der Donnerstag und ihr ist der dritte Tag des sehr beliebten indischen Lichterfestes gewidmet.

Kali, die Schwarze, ist die Göttin des Todes. Nach einem hinduistischen Mythos tanzte sie nach einer Schlacht im Blutrausch auf den Gefallenen.

Um sie zu stoppen, legte sich Shiva wie tot auf die Erde. Kali in ihrer Entzückung bemerkte es aber nicht und tanzt auch auf ihn herum.

Erst als sie realisierte was sie tat, streckte sie aus Scham die Zunge heraus. In vielen Darstellungen trägt sie ein totes Kind an ihrem Ohr.

Trotz ihrem düsteren Hintergrund ist Kali eine häufig angebetete Göttin in Indien. Der Kalighat-Tempel in Kalkutta ist ihr gewidmet.

Heutzutage werden dort aber keine Menschen mehr, sondern Ziegen geopfert. Parvati ist eine relativ junge Göttin. Erst seit dem Mittelalter taucht sie in Form von Kunstwerken auf.

Dort erscheint sie locker bekleidet mit schlanker Figur und freien wohlgeformten Brüsten. Nicht selten wird sie auch zusammen mit ihren Gatten dargestellt.

Ihre Symbole sind unter anderem ein Spiegel und eine Lotusblume. Oft wird ihr auch in den Tempeln Shivas geopfert.

Ganesha ist auf den ersten Blick gut an seinem Elefantenkopf zu erkennen. Ansonsten zeigt er sich in Darstellungen in unterschiedlichen Posen: Manchmal tanzt er, spielt als kleiner Junge mit seiner Familie, sitzt auf einen Thron oder kämpft heroisch gegen Dämonen.

Nach einem Entstehungsmythos erschuf Parvati ihn aus Lehm um sich zu schützen. Aber ihr Mann Shiva enthauptete ihn bei einer Auseinandersetzung und ersetzte seinen Kopf durch einen Elefantenkopf.

Bereits aus dem 6. Jahrhundert stammen die ersten Statuen, die neben dem Elefantenkopf ein zweites wichtiges Erkennungsmerkmal zeigen: den dicken Bauch.

Ganesha gilt als volksnahe Gottheit, der den Menschen hilft, Hindernisse aus ihrem Leben zu räumen. Der Elefantengott ist in Indien und seine Nachbarländern eine sehr beliebter und häufig angebeteter Gott.

Damit wird auch reflektiert, dass die Zerstörung des bisherigen Zustands zugleich der Beginn von etwas Neuen darstellt. Für die Shivaisten ist Shiva die höchste Gottheit.

Da der Shivaismus im heutigen Indien nach dem Vishnuismus die zweite Haupströmung ist, hat Shiva es auf den zweiten Platz der Top 10 der wichtigsten indischen Götter geschafft.

Sie vermählte sich dann mit dem Hochgott Vishnu. Der Ozean steht dabei symbolisch für den reinen Geist des Suchers.

Der Vorgang des Aufwühlens reinigt die innewohnenden Tendenzen des Menschen. Ist der Sucher durch seine spirituellen Bemühungen eins mit der höchsten Realität, gewinnt er auch spirituelle und weltliche Reichtümer.

Und die Begleiterscheinung dieses Prozesses ist die Wahrheit, repräsentiert durch Lakshmi. Lakshmis Avatara: Lakshmi ist ihrem gatten eine treue Gemahlin.

Lingam Phallussymbol, Symbol Shivas. Wichtigstes Kultbild der Shivaiten. Steht für die Schöpferkraft des Gottes.

Ein Lingam bildet das Allerheiligste eines jeden Shiva-Tempels. Meist handelt es sich um eine glatte Steinsäule auf einem Stufensockel, der zu einem weiblichen Genital Yoni ausgeformt sein kann.

Um die Entstehung des Lingams als Symbol ranken sich viele Legenden, z. Die Feuersäule öffnete sich und Shiva trat heraus.

Sie wurden mit dem himmlischen Zwillingspaar Ashvin gezeugt, nicht von Pandu. Sohn des Duhsasana, Enkel des mythologischen Königs Dhritarashtras.

Shiva ist der Herr des Yoga und der Yogis, oft dargestellt in tiefer Meditation — versunken in der Freude der Glückseligkeit.

Als Mahayogin ist Shiva ein statischer Gott. Nach der Mahabharata war es aber Skanda, der Mahisha besiegte. Schutzgöttin bei Schlangenbissen.

Manu einer der Schöpfergötter und zugleich der erste Mensch, geboren vom Surya und von der Saranyu.

Ahnherr des Menschengeschlechtes. Schuf die Kastengesetze. Martanda "Der Feuervogel". Er ist ein Adityas und auch ein Aspekt des Surya, er wird tot geboren, aus ihm entstand das Sonnengestirn.

Seine Söhne sind die Ashvins und Revanta. Ihre Zahl wird widersprüchlich angegeben, mal sind es 2, mal 27, mal 60 und manchmal an der Zahl. Ihr Charakter ist aggressiv und wild.

Sie treiben die Wolken über den Himmel, sie fällen Bäume verursachen Schaden. Im Ramayana wird Ihre Entstehung erzählt.

Ihre Mutter ist die Göttin Diti. Weit davon entfernt, vernichtet worden zu sein, entstanden aus diesen Bruchstücken die vielen Marutas.

Matsya ein Avatara Vishnus in Gestalt eines gehörnten Fisches. Nach der Zerstörung durch Hayagriva rette dieser gehörnte Fisch die Welt.

Hayagriva war ein Dämon, der die Veden stahl, die aus Brahmas Mund strömten. Matsya trat gegen die Sintflut an — er erschien dem König Satyavrata oder auch Manu und seiner Familie.

So geschah es. Satyavrata konnte das Boot an dem Horn des gehörnten Fisches festbinden, als Seil benutzte er den Schlangenkönig Vasuki.

Als das Wasser sank, hatten nur die Insassen des Bootes überlebt. Himavan bzw. Himavats, Mutter der Ganga. Mitra alter vedischer Gott.

Ein Aditya. Auch Gott der Freundschaft und des Vertrages. In römischer Zeit auch in Europa unter dem Namen Mithras bekannt.

Zwillingsbruder Varunas, viele Ähnlichkeiten in der Zuständigkeit. Aber er war von freundlicherem Gemüt als sein Bruder und hatte einen guten Draht zu den Menschen und vermittelte zwischen diesen und den Göttern.

In vor-vedischer Zeit wesentlich mächtiger, dann wurde ihm mehr und mehr der Rang von anderen Göttern abgelaufe. Sie leben in der unterirdischen Stadt Bogavati.

Ihr König ist Sesha. Nagas bringen Regen und damit Fruchtbarkeit, aber auch Flut und Überschwemmung. Schutzgottheiten der Quellen, Brunnen und Gewässer.

Sohn der Madri, den sie mit dem himmlischen Zwillingspaar Ashvin zeugte und in die Ehe mit Pandu einbrachte. Gatte der Draupadi, wie seine vier Brüder auch.

Narasinha Mannlöwe, Avatara Vishnus. Rettete die Welt, nachdem sie durch die Herrschaft des Asura Hiranyakashipu aus dem Gleichgewicht geraten war.

Nataraja Shiva, der König des Tanzes. Tanzender Shiva. Shiva steht in der Tanzkunst über allen Göttern, er ist Meister aller Tanzformen.

Shiva tanzt jeden Abend, um die Leiden von Geschöpfen zu lindern und um die Götter zu unterhalten, die sich am Kailash-Berg einfinden.

Shiva wird mit vier Händen und zwei Beinen in Tanzposition stehend dargestellt, von einem Flammenring umgeben, eine Sanduhr-Trommel Damaru, repräsentiert den Rhythmus sowie Ton des Tanzes sowie der Schöpfung in der oberen rechten Hand und Feuer Pralayagni, versinnbildlicht das Feuer, das am Ende der Zeit die Welt zerstört, Shiva als Weltzerstörer in seiner linken oberen Hand haltend.

Fliegende Haarflechten deuten wilde Tanzbewegungen an. In seinen Haaren sind eine Mondsichel und die Göttin Ganga dargestellt.

Nilakantha Shiva wird auch Nilakantha "Blauhals" genannt, weil er das Gift trank, das die Welt zu zerstören drohte, als die Götter und Dämonen den Milchozean quirlten, um das Lebenselixier zu gewinnen.

Aber das Gift färbte seinen Hals blau. Padma Lakshmi nahm, um ihrem Gatten Vishnu in seinen Inkarnationen als Avatara nahe zu bleiben, die Gestalt seiner jeweiligen Partnerin an.

Dem Zwerg Vamana war Lakshmi die Padma. Der mit den fünf Gesichtern. Alle fünf Pandavas haben Draupadi zur Frau. Die fünf Brüder sind Vettern des Krishna.

In der Mahabharata bekämpfen sie die Kauravas. Pandu Vater der fünf Pandavas und Bruder des Dhritarashtras.

Parashurama ein Avatara Vishnus. Die zweite Kaste, die Kshattriyas, waren die Kriegerkaste, welche die politische und militärische Macht im Lande hatten.

Er erschlug alle Soldaten mit der Axt und auch den König selbst und nach dem späteren Mord an dem Einsiedler auch die Söhne des Königs, die die Untat begangen hatten.

Parvati ist die Weltenmutter, die anmutige, sanfte und gütige Göttin und göttliche Mutter. Sie ist Herrin über Leben und Tod, kann Leben schenken, aber auch zerstören.

Sie ist die Shakti des Hochgottes Shiva - Shiva vermag nichts ohne sie, denn sie ist im Shaktismus das weiblich-dynamische und aktive Gegenstück zu ihm.

Parvati ist auch die Wiedergeburt von Sati. Darstellung: sitzend oder stehend, in der rechten Hand eine Lotusknospe haltend. Bei plastischen Skulpturen sind oft die Finger der rechten Hand zu einem Ring geschlossen, damit die Gläubigen ihr frischen Lotus geben können.

Lakshmi wird in gleicher Haltung portraitiert, aber Lakshmi ist an einem Brustband zu erkennen, welches Parvati fehlt.

Parvati ist dunkelhäutig. Ihr Reittier ist ein Löwe. Er wird als das erste Wesen gedacht. Aus seinem eigenen Körper erschuf er die Welt. Brahma ist eine Weiterentwicklung von Prajapati im späteren Hinduismus.

In vedischer Zeit teilten sich noch viele Götter in die Schöpfungsgewalt, Prajapati war lediglich das erste Wesen.

Macht zur Schöpfung hatten dagegen mehrere Götter. Das ist jetzt anders. Brahma ist allein für die Entstehung der Welt zuständig. Brahma erschafft die Welt immer wieder neu, wenn sie zerstört wird.

Er hält in den Händen ein Palmblattmanuskript, das Symbol der Veden. Seine Gemahlin ist Sarasvati. Vater der Viraj. Auch als maskuline Hälfte des Brahma bezeichnet.

Tochter von Bali. Hirtenmädchen, Avatara der Göttin Sri Lakshmi. Dem Krishna war sie die Radha. Ein Dämon. Der Verursacher von Sonnen- und Mondfinsternissen.

Sein Wagen ist mit 8 schwarzen Rössern bespannt, darin jagt er über den Himmel, das Maul weit geöffnet, um Sonne oder Mond verschlingen zu können.

Dargestellt als Drachenhaupt ohne Körper. Eine Kategrie böser Geister, die ab und zu auch mal nett sein können. Ihr Anführer ist Ravana der, der im Ramayana Sita entführte.

Rama Auch Rama-Chandra. Wörtlich "Freude schenkend". Göttlicher Held der Sonnendynastie. Ein Avatara, die siebte Inkarnation des Hochgottes Vishnu.

Held des Ramayana. Sogar die Götter bekamen es mit der Angst zu tun und baten Vishnu, sich des Problems anzunehmen. Vishnu inkarnierte sich als Rama, um die Welt von dem Dämonen zu befreien.

Verheiratet mit Sita, die ihm von Ravana entführt wird. Rati: Wollust, Gattin des Kamadeva. Göttin sexuellen Verlangens.

Dämonenkönig, er entführte im Ramayana die Frau von Rama, Sita. Sein Bruder ist Vibhishana. Herrscht über die Rakshas.

Rudra "Der Rote", der Furchterregende, der Heulende. Gott des Sturmes und des Windes, wild böswillig in seinem Charakter. Er wurde als dreiäugig und blauhalsig dargestellt sowie mit verfilzter Haarmähne, er hauste in abgelegenen Gegenden.

Um seinen Hals kriechen Kobras, wie Halsketten hängen sie herab. Sein nackter Körper ist mit Asche beschmiert, gekleidet ist er nur mit einem Fell um die Lenden.

Als Asket meditiert er auf Verbrennungsstätten. Sein Reittier ist ein Stier. Früher war er auch ein Gott des Todes.

Er ist die Personifizierung der ungezähmten und wilden Natur. Herr der Heilkräuter und Herr über die Krankheiten. Er ist ein hervorragender Arzt.

Gott der heiligen Rituale. Unter seiner Herrschaft stehen die Tiere der Erde. Er wurde zum Herrn der Tiere und Schutzpatron der Jäger.

Seine Gattin ist Rudasi. Seine Söhne sind die Marutas, Götter der Winde. Darstellung als schrecklicher Gott mit Pfeil und Bogen.

Mit der Entstehung des Hinduismus wandelte sich das Bild von Rudra nachhaltig. Er wurde zum Weltzerstörer schlechthin. Sein Reittier bleibt der Stier Nandi.

Seine Waffe neuerdings der Dreizack. Sene Darstellungen zeigen ihn weiterhin dreiäugig, aber nicht mehr mit Pfeil und Bogen, sondern mit Dreizack und Sanduhrtrommel.

In nachvedischer Zeit gilt er als Tanzmeister und als spiritueller Lehrer von hohem Rang. Sogar seine ganze Identität wandelte sich: Er wird zum Aspekt des Hochgottes Shiva und zunehmend auch gänzlich Shiva genannt, und seitdem ist er einer der wichtigsten Götter des Hinduismus.

Bruder des Garuda. Vater von Ansuman — neben anderen Söhnen. König von Ayodhya. Wollte sich einst zum König über alle Götter aufschwingen.

Half Rama im Ramayana im Kampf gegen Ravana. Sohn des Sonnengottes Surya und der Chaya. Gott des Planeten Saturn. Aufgrund eines Fluches bringt sein Blick Verderben.

Sein Reittier ist ein Geier. Göttin der Kunst und des Wissens. Aus diesen Gründen erfährt Saraswati höchste Verehrung in gebildeten Kreisen und an indischen Universitäten.

Sie legen dann Bücher vor ihr Bild, um ihre Gnade und ihren Segen zu erhalten. Als seine Frau wird sie zur Mutter der gesamten Schöpfung.

Sie hat 2 oder häufiger 4 Arme, mit zweien macht sie Musik auf der Zither, in den freien Händen hält sie eine Mala Rosenkranz und eine Pustaka Palmblattmanuskript.

Die vier Hände repräsentieren auch die vier Aspekte der menschlichen Persönlichkeit: 1. Geist manas , 2.

Intellekt buddhi , 3. Ego ahamkara und 4. Ihr eigenes Reittier ist ein Pfau. Sarasvati ist als Gattin Brahmas auch unter dem Namen Brahmi bekannt.

Da er seinen Schwiegersohn Shiva nicht respektierte, lud er ihn nicht dazu ein und beleidigte Shiva absichtlich in Gegenwart aller Gäste und seiner Tochter Sati.

Sati, die eine hingebungsvolle Frau war, konnte die Beleidigungen ihres Gemahls nicht ertragen und verbrannte sich von innen und gab ihr Leben auf.

Shiva fiel darauf in untröstliche Trauer. Parvati gilt als Wiedergeburt von Sati. Satyavrata ein heiliger König. Matsya erschien dem König Satyavrata oder auch Manu und seiner Familie.

Einer der zwölf Adityas. Sonnengott, wenn die Sonne im Zenit steht. Savitar hat goldene Augen, Hände und Zunge. Das männliche Prinzip ist passiv und statisch, das weibliche Prinzip ist aktiv und dynamisch.

Nur im Zusammenspiel beider Eigenschaften, im Zusammenwirken von männlichem und weiblichem Prinzip kann etwas funktionieren.

Shiva vermag nichts ohne seine Parvati an seiner Seite. Diese Ansicht wird Shaktismus genannt.

Ein Gott — wie z. Shiva - ist erst einmal für sich nur reiner Geist. Der Gott wird erst manifest, nachdem er durch die Berührung mit der dynamischen weiblichen Lebenskraft Shakti aufgeladen wird.

Ohne Wirken der Göttin können die Götter nicht ins Sein treten und bleiben leblos. König der Madras, verheiratet mit Amba. Shiva "Höchster Gott".

Hochgott, einer der drei Götter, die zusammen Trimurti bilden. Gott der Zerstörung. Er gilt im Hinduismus als der mächtigste und meistverehrte Gott.

Shiva gilt im Hinduismus als Zerstörer, aber auch als Erneuerer. Herr der Zeit. Shiva ist Gott der Gegensätze von unberechenbarer Doppelnatur: Er besitzt eine gute und eine furchtbare Seite.

Er ist gütig und unheilvoll, er ist meditativ und ekstatisch, er ist schrecklich, aber auch mild und freundlich, er ist der Zerstörer, zugleich aber auch Erneuerer und Schöpfer der Welt.

Gott der Fruchtbarkeit. Gott des Todes. Herr der Berge. Sein Wohnsitz ist Gjan Bapi. Ihre Söhne sind Ganesha und Kartikeja. Darstellung: Die Darstellungen richten sich nach dem dargestellten Aspekt.

Auch das Reittier hat damit die unberechenbare Doppelnatur seines Herrn: mal dumpf-behäbig, dann wild-zerstörerisch. Je nach dargestelltem Aspekt können weitere oder auch andere Merkmale dargestellt werden: 3 Augen, von denen sich das dritte mitten auf der Stirn befindet; üppige, verflochtenen Haaren; einen Kranz von Totenschädeln um den Hals, Dreizack Trisula , Sanduhrtrommel Damaru , Muschel, ein blutiges Fell als Kleidung, Mudras mit freien Händen.

Eng mit Shiva verknüpft ist auch das Symbol Lingam siehe auch unter Lingam, Phallussymbol, welches seine Schöpferkraft symbolisieren soll.

Shiva besitzt 28 verschiedene Erscheinungsformen. Sie werden nicht wie bei Vishnu als Avatara bezeichnet. Sie folgen auch nicht zeitlich aufeinander.

Shiva ist aus dem vedischen Gott Rudra hervorgegangen. Viele Saddhus, heilige Asketen, sind Anhänger Shivas und symbolisieren dies meist durch den Shiva-Dreizack und eine zweifellige Trommel.

Shiva wird auch Nilakantha "Blauhals" genannt, weil er das Gift trank, das die Welt zu zerstören drohte, als die Götter und Dämonen den Milchozean quirlten, um das Lebenselixier zu gewinnen.

Tochter des Janaka und Gattin des Rama. Sie verkörpert Lakshmi. Um ihre Entführung und Befreiung rankt sich der Plot des Ramayana. Göttertrank - ein wichtiger alter vedischer Gott, der Mondgott.

Soma ist schwer zu verstehen, weil Soma ganz verschiedene Ebenen verbindet. Soma repräsentiert auch den Mond, der den Ernteertrag regiert.

Soma hat viele verschiedene Gestalten, mal ist er ein himmlischer Stier, dann wieder ein Vogel, oder auch ein Riese, der den Wassern entsteigt, mal ein Embryo, mal der Herr der Pflanzen.

Am seltensten ist er als erwachsener Mensch dargestellt. Der Trank Soma ist Ambrosia für die Götter. Sie trinken Soma vor ihren Heldentaten, um riesige Kräfte zu erlangen.

Die Zwillinge Aswins tranken Soma, um Unsterblichkeit zu gewinnen. Auch Agni schätzt den Trank Soma sehr. Soma verlieh den vedischen Göttern Unsterblichkeit.

Vishvavasu stahl einst den Göttertrank. Für Sterbliche wird anregendes und halluzinogenes Soma aus Ephedra vulgaris gewonnen.

Als Mondgott ersetzte Soma den alten Gott Chandra. Wenn sie tranken, wurde die Mondsichel schmaler. Wurde der Trank wieder aufgefüllt, wurde der Mond wieder voller.

Der Lingam wird oft verehrt indem er mit verschiedensten Flüssigkeiten übergossen wird. Übrigens verehren manche Shiva-Anhänger auch Atomkraftwerke weil sie die Form eines Lingam haben und Energie produzieren….

Im Hintergrund die Ganga. Die Ganga wird als heiliger Fluss verehrt. Ein Bad in ihr soll alle Sünden beseitigen.

Ich muss sagen, dass dieser Fluss auch auf mich eine besondere Wirkung gehabt hat. Ecklig nur wenn die Leute das Wasser für so heilig halten, das sie es in die Suppe kippen die sie verkaufen wollen… Viele Rituale werden an der Ganga gemacht.

Schön und wichtig finde ich das Gott auch immer wieder als weibliches Prinzip verehrt wird. Hier eine mannshohe Form der Durga die meist auf einem Tiger reitend, mit vielen Armen und Waffen dargestellt wird.

Wie gesagt, Gott wird überall und in allem verehrt. Hier ein Kartoffeltransport mit einem Bild von Kali drauf.

In Indien werden sogar die Autos so produziert, dass ein kleiner Altar auf das Armaturenbrett installiert werden kann. Kali ist die schwarze, zornige Göttin.

Gott ist ja alles- also nicht ausschliesslich gut! Und schliesslich noch ein Bild von einem kleinen Altar für Hanuman.

Podcast: Play in new window Download. Antworten darauf, wieso es im Hinduismus so viele Götter und Göttinnen gibt und was es mit ihren diversen Gestalten auf sich hat, erhältst Du in diesem Beitrag über die indische Mythologie und ihre Gottheiten.

Gemeinsam bilden sie eine Dreieinigkeit oder Dreiheit des Göttlichen auch: Trimurti. Die Trimurti symbolisiert den Ursprung aller göttlichen Wirkungen und repräsentiert Brahman.

Bei Brahman handelt es sich um ein formloses und unpersönliches Konzept eines Gottes, um den Ursprung des Universums und des Seins.

Brahman ist die höchste Gottesvorstellung im Hinduismus. Brahma steht dabei für die Schöpfung und gilt als derjenige, der das Universum erschaffen hat.

Brahma wird heutzutage kaum noch verehrt, da er seine Aufgabe als Gott bereits erledigt hat. Vishnu , der Erhalter, ist bekannt für seine vielen Inkarnationen.

Er inkarniert sich als Avatar, also als Herabkunft auf diese Welt, um die kosmische Ordnung zu erhalten. Die verschiedenen Formen der jeweiligen Gottheiten sind typisch für die indische Mythologie.

Die bekannteste vishnuitische Glaubensströmung ist daher die Hare-Krishna Bewegung, die in den 70er Jahren gegründet wurde und auch im Westen weit verbreitet ist.

Im Shivaismus ist die Avatara-Idee nicht sehr populär, jedoch manifestiert auch Shiva sich auf unterschiedliche Art und Weise.

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König der Sonnendynastie ; Sohn des Dilipa.

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3 Kommentare

Kejin · 04.12.2020 um 11:40

Darin ist etwas auch mich ich denke, dass es die ausgezeichnete Idee ist.

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